Was an den klassischen „Knüllerparks“ oft stört, dass ist die reine Maschinenbestückung. Wenn man Natur sucht, was für Kinder ja durchaus ein Erlebnis ist, dann gibt es mit Glück einen kleinen Streichelzoo, wo eine doofe Ziege oder ein gequältes Huhn rumzockelt. Das war es dann. Anders der Eifelpark. Dort leben die Natur und die Tiere der Eifel mit den Maschinen der Abenteurer in einem wunderbaren Einklang. Wer den Rausch des Abenteuers sucht, der geht auf die Sommerrodelbahn oder die Freifallrutsche und auf dem Weg zum Fliegenpilzkarussell begegnet der Naturfreund den heimischen Tieren, den Greifvögeln oder auch Bären und Timberwölfen. So kann ein Tag sehr abwechslungsreich für alle Sinne werden.







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Ich kenne den Eifelpark zwar nicht, aber das stimmt schon – in den Freizeitparks wird in der Regel vor allem nur auf die Errungenschaften der Technik gesetzt. Prinzipiell habe ich ja nichts dagegen, denn schließlich nutze ich selbst nur allzu gern das Internet und auf andere moderne Kommunikationsmittel würde ich nicht mehr verzichten wollen. Aber ich finde schon, dass die Natur immer mehr aus unserem Alltag verbannt wird und gerade was die jüngeren Generationen angeht, finde ich diese Entwicklung arg bedenklich. Welche Freizeiteinrichtung auch immer: es muss dafür gesorgt werden, dass Kinder bzw. Jugendliche mehr Zugang zu der Tier- und Pflanzenwelt finden.
Aktuelle Info: Im Eifelpark wurde ein Luchskätzchen geboren und der Park sucht noch einen WEIBLICHEN Namen für das Baby.
Wir mitmachen will: E-Mail an luchsbaby@eifelpark.de
Unter allen bis zum 20.07.2011 eingehenden E-Mails werden 20 Freikarten, verbunden mit einer speziellen Führung durch den Park und Tierfütterungen, verlost.
Viel Glück!
Weiter Infos gibt es hier: http://goo.gl/UXBGp